Gemeindeaufbau:
Nachdem zahlreiche niedrigschwellige Veranstaltungsformen und Angebote etabliert sind (DIVE-Gottesdienste, Jugendtreff, ökumenisches Kirchenkino, Rock- und Pop-Konzerte), geht es in der kommenden Zeit vor allem um eine Festigung des Erreichten, um Mitarbeiterfortbildung und geistliche Vertiefung.
Räumlichkeiten / Außenanlagen:
Das Team für die Gestaltung der Außenanlagen und Räumlichkeiten hat die Versäumnisse vergangener Jahre aufgearbeitet. Es bemüht sich nun kontinuierlich um Kleinreparaturen und Renovierungsarbeiten.
Inventar:
Die Lichttechnik und -steuerung im großen Saal soll so installiert werden, dass wir mit eigenen Mitteln und Leuten die DIVE-Gottesdienste und Konzerte ausleuchten können.
Öffentlichkeitsarbeit:
Wir sind (bisher vergeblich) auf der Suche nach engagierten Mitarbeitenden für die Homepage, den Gemeindebrief SPEKTRUM und die Pressearbeit.
Finanzen:
Der Förderverein freut sich über weitere Mitglieder und die Stiftung über weitere Zustifter. (Nähere Informationen unter der Rubrik "Förderverein").
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Infosystem im Foyer
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Gemeindeaufbau:
Das Gemeinde-Ent-Wicklungs-Seminars ist durchgeführt. Die Ergebnisse haben nicht nur zu einer Umgestaltung der Räumlichkeiten geführt, sondern auch zum Projekt der DIVE-Gottesdienste. Sie sind für uns exemplarisches Lernfeld für gabenorientierte Mitarbeit, teamstrukturiertes Arbeiten, interne Kommunikation und Bemühungen um eine einladende Gemeinde geworden.
Zahlreiche Leute haben sich seitdem neu oder verstärkt in der Mitarbeit engagiert.
Zwei Mal im Jahr findet ein MitarbeiterInnen-Treff statt, um Rückblick zu halten, Termine zu koordinieren und Perspektiven für den weiteren Gemeindeaufbau zu entwickeln.
Liedsammlung für Gottesdienst und Gemeindearbeit ist erstellt
Personal:
Seit 2003 haben wir gemeinsam mit Dillweißenstein und Büchenbronn Claudia Becker als Gemeindediakonin mit Schwerpunkt Kinder- und Jugendarbeit. Unser 33%-Anteil wurde von 32003 – 2008 vom Förderverein finanziert.
Seit September 2004 arbeitet Rüdiger Wolff mit unserer Jugendband "sunday smile". Finanziert wird er durch unsere Stiftung und den Förderverein.
Seit März 2006 arbeitet Gemeindediakonin Ines van der Kamp auf Honorarbasis in der Altenseelsorge mit. Die Erprobungsphase finanziert der Diakonieverein, mittelfrisig soll die Stiftung unter dem Dach des Fördervereins diese Aufgabe übernehmen.
Seit 2010 ist mit Unterstützung der Fördervereine der Region Südwest, des Kirchenbezirks und der Landeskirche das Projekt Jugendkirche realisiert worden. Georg Hof ist der neu eingestellte Jugendkirchenreferent.
Umgestaltung der Räumlichkeiten:
Die Räume sind bestimmten Gruppen und Verwendungszwecken zugeordnet, entsprechend ausgestattet und neu benannt worden.
Der Jugendtreff ist in Eigeninitiative von Jugendlichen und Eltern fertiggestellt worden.
Umgestaltung Pfarrgarten ist abgeschlossen, die Gartenanlagen um das Gemeindezentrum generalsaniert.
Im Frühjahr 2011 wurde das Pfarrhaus energetisch saniert.
Inventar:
Neues Infosystem im Foyer des Gemeindezentrums
Die Tontechnik ist neu installiert. 24-Kanal-Mischpult, Lautsprecher, Monitore, Mikros, Verstärker usw.
Schlagzeug, E-Gitarren, E-Bass und E-Piano sind angeschafft.
Organisation/Verwaltung:
Archiv und Büro sind entrümpelt
einheitliche e-mail-Anschriften für Mitarbeitende: Vorname.Nachname@sonnenhofgemeinde.de
e-mail-Verteiler sind eingerichtet
Öffentlichkeitsarbeit:
Die Homepage www.sonnenhofgemeinde.de wird regelmäßig aktualisiert. Der DIVE-Gottesdienst hat eine eigenen Homepage, die zwei Jugendliche betreuen: www.dive-gottesdienst.de .
Der Gemeindebrief SPEKTRUM hat ein neues Layout mit festen Rubriken, größerer Schrift und aufgelockerter Gestaltung.
SPEKTRUM ist für Auswärtige online abrufbar und kann von Nichtgemeindemitgliedern abonniert werden.
elektronischer Newsletter SPEKTRUMnews
Info-Transparente am Pfarrhaus für besondere Anlässe
neue Angebote:
monatliches Café für Ältere
Exerzitien
Jugendbibelkreis 17 + x
Jugendtreff für Konfirmierte
Bibelkreis „Impulse“
Theatergruppe
j-base-Jugendgottesdienst
Singen und mehr
Finanzen:
Förderverein und Stiftung können die ersten Teildeputate finanzieren. (Näheres unter „Förderverein“).
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